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Stadtdörfer: Neues Bauland ist in Arbeit Landau kommt bei der Schaffung von Wohnraum in den Ortsteilen gut voran. Das sagte Oberbürgermeister Thomas Hirsch in der Dienstbesprechung mit den Ortsvorstehern der Stadtdörfer. Zum Projekt „Landau baut Zukunft“ gehören rund 500 Wohnungen, die in den kommenden Jahren in den Stadtdörfern entstehen sollen, indem Baulücken geschlossen, Gebäude umgenutzt und als Abrundung der Ortsränder kleine Baugebiete ausgewiesen werden. … . … Arrondierungsgebiete in Arzheim, Godramstein und Wollmesheim sollen bis 2020 entwickelt werden, … Rheinpfalz Pfälzer Tageblatt - Nr. 63, 15.03.2018 rhp/boe
Bauland “Am Bittenweg “ Lebendig waren … die Diskussionen …, die sich alle um geplante Baumaßnahmen drehten. Leidenschaftlich befragte Wolfgang Klein (FWG) Christoph Kamplade, Leiter des Stadtbauamtes. Klein macht sich Sorgen, dass das geplante Neubaugebiet „Am Bittenweg“ scheitert, weil die Stadt den Eigentümer nur 25 Euro für einen Quadratmeter Grundstück angeboten habe, während sie für die Grundstücke in den Neubaugebieten Wollmesheim 55 Euro und Mörzheim rund 60 Euro zahlen würde. Günter Heidrich von der SPD sekundierte Wolfgang Klein mit dem Hinweis, dass die Stadt mehr Geld beim Kauf der Grundstücke abschöpfen würde, als sie den bisherigen Eigentümer zahle. Christoph Kamplade hielt dagegen und wies den Vorwurf, die Stadt würde sich zu Lasten der bisherigen Eigentümer bereichern, zurück. Er erklärte, die Stadt müsse bei der Berechnung des Grundstückspreises vom ermittelten Bodenrichtwert ausgehen. Der habe 2015 für Arzheim bei 230 Euro gelegen, in Wollmesheim seien es 210 Euro gewesen. Von diesem Wert werden alle Entstehungskosten (?) abgezogen. Klar sei, dass durch die notwendige Entwässerungsmaßnahme in Arzheim die Erschließungskosten mit rund 100 Euro deutlich höher liegen als in Wollmesheim mit rund 60 Euro. Die hohen Kosten entstünden durch die neue Bauvorschrift, nach der das Oberflächenwasser getrennt vom Gebrauchswasser abzuleiten ist. Das Oberflächenwasser werde mit einem Bergdurchstich in den Ranschbach geführt. Das erkläre die Mehrkosten. Kamplade brachte aber auch eine gute Nachricht mit, die die Gemüter sichtlich besänftigte: Er berichtete, dass der Bodenrichtwert für Arzheim in 2018 bei 280 Euro liege. Die Wertsteigerung von 50 Euro werde die Stadt bei ihrem Angebot für die Grundstücke berücksichtigen. Steige der Wert in den nächsten Jahren weiter, erhielten die Alt-Eigentümer durch eine weitere Nachzahlung ihren Anteil daran. Quelle: Rheinpfalz 14. April 2018
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Bauland
ARGUMENTE?
Endlich! Stimmen der Vernunft.
Beispielrechnung Richtwert 2018: aus der Sicht der Stadt: Wenn wir von einem aktuellen Wert der Grundstücke von 10,00 €, von Erschließungskosten von 100,00 € und einm Betrag von 35,70 € für den Eigentümer ausgehen, dann würde die Stadt 145,70 € pro m2 aufzuwenden haben, um damit 280,00 € erlösen zu können. Gewinn: 92 % aus der Sicht des Eigentümers: Aus aktuell 10,00 € werden durch die Planungsentscheidung der Stadt 35,70 € ==> leistungsloser Gewinn: 257 % Teilten sich Stadt und Eigentümer den Gewinn zur Hälfte, dann würde sich der leistungslose Gewinn für die bisherigen Eugentümer auf 570 % erhöhen.
Eigene Ideenlosigkeit hinter Polterton und Attacken auf politische Gegner versteckt!
Do lachd de Arzemer Naggarsch!
Arzheimer GRÜNE antworten mit Verbesserungsvorschlägen zur Bauleitplanung
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