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NEUER SCHORNSTEINFEGER Daniel Dieffenthaler ist neuer Bezirksschornsteinfegermeister im Kehrbezirk Landau-Stadt III und damit Nachfolger von Alexander Gruß. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Zum Kehrbezirk gehören die Wollmesheimer Höhe, die westliche Innenstadt, der nördliche Teil Godramsteins und ganz Arzheim. Im Landauer Stadtgebiet sind acht Bezirksschornsteinfegermeister tätig. Neben Kehrarbeiten gehören Energieberatungen bei Umbauten und Sanierungen, das Überprüfen von Heizungen und Abgasanlagen, Feuerstättenschauen und die Abnahme neuer Heizungen zu ihren Aufgaben.
Da bei einer vorherigen Untersuchung der öffentlichen Kanalisation im Bereich der Hauptstraße Schäden entdeckt wurden, wird der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) gemeinsam mit dem Stadtbauamt im Rahmen des Ausbaus der Hauptstraße, die öffentliche Kanalisation sowie die Hausanschlüsse im öffentlichen Verkehrsraum erneuern. Das Büro Daniel Riedel aus Neustadt wurde vom EWL beauftragt, die Lage der jeweiligen Hausanschlüsse zu klären. Das Büro Daniel Riedel aus Neustadt ist vom EWL nicht ermächtigt, an die jeweiligen Grundstückseigentümer bzgl. einer Untersuchung oder Erneuerung der Anschlussleitungen auf den Privatgrundstücken heranzutreten. Die Zuständigkeit des Entsorgungs- und Wirtschaftsbetriebs Landau endet an der Grenze zwischen dem öffentlichen Verkehrsraum und den Privatgrundstücken. Nach mir vorliegenden Unterlagen tat das Büro Riedel  aber genau das unter dem Logo des EWL: Einzelnen Anwohnern wurden Pauschalverträge für “voraussichtlich 1.200 € pro Meter” für die Sanierung bzw. Optimierung der privaten Anschlussleitungen auf den Privatgrundstücken angeboten. Schicken Sie sie weg, auch wenn die Ortsverwaltung sich noch nicht eingeschaltet hat. Dort denkt man noch!
Roter Subaru: Raser gefährdet Spaziergänger Am Freitagnachmittag (24.08.2018) hat die Polizei einen flüchtenden Autofah- rer entkommen lassen, um keine anderen Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Gegen 17.15 Uhr hatte eine Streife einen roten Subaru auf der B 10 in Höhe der Ausfahrt Landau-Mitte/Klinikum kontrollieren wollen. Der Fahrer schien zunächst den Anhalteanweisungen zu folgen, bog dann aber in einen Feldweg ab und beschleunigte auf knapp 100 Stundenkilometer. Die Streife nahm mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung in Richtung Queich und dann nach Godramstein auf. Unterwegs gefährdete der Unbekannte Fußgänger und Radler. Am Ende des Weges bog er in die Bahnhofstraße ein und raste in Richtung Arzheim. Dabei gefährdete er erneut Menschen, bevor er vor dem Ort abermals in einen Wingert- weg abbog. Dort brach die erste Streife die Verfolgung ab, da die Sichtweite zu gering war. Eine zweite Streife entdeckte den Subaru bei Ranschbach, gab aber ebenfalls aus Sicherheitsgründen auf. Der Su- baru trug das nicht ausgegebene Kennzeichen SÜW-ZU111. Der Raser soll Mitte 20 sein, schwarze Haare und eventuell asiatische Gesichtszüge haben. Wer gefährdet wurde oder Hinweise geben kann, soll sich bei der Polizei in Edenkoben melden unter Telefon 06323 9550.
Ein Park für alle Generationen  „Wir wecken den Sportplatz aus seinem Dornröschenschlaf auf“, das versprechen Sabine Böhm-Travnicek, Vorsitzende des ASV Arzheim 1946, und Christoph Braun, Vorsitzender des ICH-Landau. In einer engagiert vorgetragenen Präsentation warben beide dafür, aus dem alten Sportplatz einen „Sport- und Mehrgenerationenpark Arzheim“ zu schaffen. Gefunkt hatte es zwischen den beiden beim ersten Treffen der Aktiven zur „Kommune der Zukunft“. Christoph Braun, seit Jahren auf der Suche nach einem guten Spiel- und Trainingsplatz für seine Inline- Hockeymannschaften, die im Verborgenen viel Erfolge einheimsen, traf bei diesem Treffen Sabine Böhm-Travnicek. Schnell war beiden klar, dass mit diesem Gemeinschaftsprojekt die Zukunft der beiden Vereine gesichert werden kann und damit Arzheim neuen Schwung bekommt. Der Vortrag kam bei den Mitgliedern des Ortsbeirates so gut an, dass sie mit einem einstimmigen Beschluss diese Initiative begrüßten.                            Quelle: Rheinpfalz 14. April 2018
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