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Kommentare und Hinweise: 1. Was genau wollen Ortsbeirat und Stadtrat eigentlich erreichen, wie soll es durchgesetzt werden, warum ist das “Sanierungsgebiet das passende Instrument? 2. Es werden nur ‘umfassende Sanierungsmaßnahmen’ gefördert. Wer also zunächst die Fassade streichen möchte - ein positiver Beitrag zur Verschönerung der Hauptstraße - erhält  keine Steuerermäßging. Ebensowenig für Einzelmaßnahmen wie der Ersatz alter durch gute neue Fenster, Dachsanierung etc. 3. Es muss mit der Stadt immer ein Sanierungsgesamtprojekt vereinbart werden. Dabei interessiert es nicht, ob die Ersparnisse reichen. Ein mglw. wirkungsvoller Hebel für die Stadt, um Entwicklungsinteressen durch- zusetzen.  Für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger aber eher ein Hemmschuh, weil kleine Schritte überschaubarer sind. 4. Die Berater und Eigentümer haben unterschiedliche Interessen. So kann sich schnell ein Projektvolumen ergeben, das man gar nicht vorgesehen hatte. 5. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn z.B. keine Pläne eines alten Gebäudes vorliegen, aber höchstwahrscheinlich auch für die (vor-Ort-) Beratungen und Antragsbearbeitungen. 6. Fördermittel des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) oder der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) können nicht in Anspruch genommen werden, wenn die Maßnahme steuerlich abgeschrieben wird. Doppelförderung ist nicht erlaubt. 7. Ist das “Sanierungsgebiet” einmal in Kraft, sind alle Baumaßnahmen anzumelden, sonst sind sie illegal und können auch steuerlich nicht angesetzt werden. 8. Die Arzheimer Hauptstraße ist Denkmalzone: Auch in diesem Rahmen werden Sanierungsmaßnahmen gefördert, aber nicht doppelt gefördert. Die Abschreibungen aus dem “Sanierungsgebiet” entfallen demzufolge.
Sanierungsgebiet
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Stadt informiert über Sanierungsgebiet Planungsbüro: Arzheim hat mehr Potenzial Ein Sanierungsgebiet in Arzheim wird immer wahrscheinlicher. Über den Stand der Überlegungen will die Stadtverwaltung die Bürger informieren. Im Landauer Stadtdorf Arzheim gibt es trotz Brandschatzungen im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) eine erhaltenswerte Bausubstanz mit großen Höfen, aber auch jüngeren, ebenfalls das Ortsbild prägenden Gebäuden bis in die 1920er- und 1950er-Jahre. Doch der Zustand ist in Teilen mangelhaft und die Möglichkeiten des Ortes werden nicht ausgenutzt. So geht es aus einem Sachstandsbericht hervor, den Ingo Rohleder vom Planungsbüro Rittmansberger Architekten im Bauausschuss gegeben hat. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes könnte dabei helfen, das Dorf aufzuwerten. Für Hausbesitzer eröffnet dies gute Möglichkeiten, Sanierungskosten steuerlich abzusetzen. Dies ist nicht auf Gebäude beschränkt, die unter Denkmalschutz stehen, sondern gilt für alle Bauten im Sanierungsgebiet. CDU, SPD, Grüne und FWG sprachen sich für ein solches Sanierungsgebiet aus. Die CDU hätte es lieber schneller gehabt und hoffe, dass auch die anderen Stadtdörfer in den Genuss eines solchen Sanierungsgebietes kommen, sagte Peter Lerch. Rudi Eichhorn (CDU) berichtete aus Nußdorf, dass sich nach mühsamer anfänglicher Überzeugungsarbeit das Sanierungsgebiet sehr bewährt habe.  Die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen werden (siehe auch hier) öffentlich ausgelegt. RRheinpfalz 31.05.2019 WEDER ORTSBEIRAT NOCH ORTSVORSTEHER WOLLTEN HIEBS ARGUMENTEN FOLGEN
Nicht alles korrekt vorhergesehen, aber im Kern richtig argumentiert. Gut so, Alex!
Überparteiliche Initiative “NEUES LEBEN IN ALTEN HÄUSERN”
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