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Veranstaltungen
Kapelle Garant für dörfliches Kulturgut in Landau-Arzheim Bis auf den letzten Platz besetzt war am Samstagabend das Dorfgemeinschaftshaus in Arzheim beim Jahreskonzert der Musikkapelle des Musikvereins „Kleine Kalmit Arzheim“ Dirigiert wird die Kapelle seit fast 50 Jahren von dem heute 77-jährigen Viktor Herzenstiel. Über 14 Vorträge standen auf dem Festprogramm, das von Herzenstiel und dem Vorsitzenden des Vereins, Ralf Beck, zusammengestellt wurde. Traditionsgemäß wurde das Jahreskonzert mit dem „Marsch der Südlichen Weinstraße“ eröffnet, der von dem aus Göcklingen stammenden Kurt Götze speziell für den Arzheimer Musikverein komponiert wurde. Ein Potpourri aus Opern von Jacques Offenbach mit der bekannten „Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“ und dem schmissigen „Cancan“ aus „Orpheus in der Unterwelt“ wurde mit viel Beifall bedacht. Die jungen Posaunisten Katharina Stein, Torsten und Henrik Herzenstiel begeisterten ebenso. Beim Gospelstück „When the Saints go marching in“ bewies Schlagzeuger Alexander Hieb sein Können. Ein Höhepunkt jagte den anderen, so auch das „Porträt Billy Vaughen“, mit dem „Moonlight“. Die 20-köpfige Kapelle spielte auf vielen Musikinstrumenten, wie die Tuba, das Tenorhorn, den Bariton, die Posaune, das Flügelhorn, Trompete, Klarinette, Querflöte und das Saxophon. Die jüngsten Musiker sind die 14-jährige Charlotte Dittrich (Klarinette) und der 15 Jahre alte Valentin Braun (Trompete).“ Die drei Herzenstiel-Generationen garantieren, dass unsere Kapelle, unser dörfliches Kulturgut, uns noch lange erfreuen wird“, lobten Ortsvorsteher Klaus Kissel und Vereinschef Beck. Die Querflötistin Carolin Hieb führte gekonnt als Moderatorin durch den Abend. Die Besucher waren begeistert. Der bekannte Alphorn-Bläser Otto Karl aus Queichheim und die Arzheimerin Inka Laux fassten es zusammen: „Das war ein ganz toller Konzertabend, das Programm war breitgefächert.“ohu
Und dann gab es ja auch noch das wunderschöne Konzert der Jugend, das in Werbung und Presse leider fast unterging.
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