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Annodozumol Albersweilerer Kanal
Geschichte des Albersweilerer Kanals
Der Albersweilerer Kanal (auch Albersweiler Kanal) war ein 1687/88 zum Bau der Festung Landau angelegter sieben Kilometer langer schiffbarer Kanal zwischen den Gneissteinbrüchen bei Albersweiler und der Stadt Landau, der parallel zur Queich verlief. Nach Abschluss des Festungsbaus diente er als Teil der Queichlinien als Befestigungsanlage an der Nordostgrenze Frankreichs und wurde gleichzeitig für die Wasserversorgung der Stadt Landau genutzt. 1874 wurden Teilabschnitte des Kanals beim Bau der Bahnstrecke Landau–Zweibrücken überbaut. Als 1975 die Bundesstraße 10 zwischen Landau und Annweiler neu trassiert wurde, wurde der Kanal aufgelassen und in wesentlichen Teilen zerstört. Die wenigen erhaltenen Kanalbauwerke und die zugehörige Topografie sind im Gebiet Topografie sind im Gebiet der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße als grenzübergreifende Denkmalzone geschützt. Zu den teilweise oder vollständig erhaltenen Kanalbauwerken gehören: Kanal als Gewässer zwischen Albersweiler und Birkweiler (etwa 30 % der Gesamtstrecke) nördlicher Kanaldamm auf etwa 40 % der Kanalstrecke und teilweise der südliche Kanaldamm von der Queich abzweigende Ableitungsschleuse in Albersweiler Kanalbrücke an der Siebeldinger Schleuse über verfülltem Kanal Teile der Kreuzmühlschleuse in Landau sieben der neun unter dem Kanal hindurchführenden Durchlassbauwerke (Aquädukte) Waschplatz in Albersweiler Kalk, Lehm, Backsteine kamen aus Arzheim.Dafür wurden die Hügel an der Stelle des heutigen Sportplatzes abgegraben. Am nord-westlichen Rand (entlang des heutigen Weges) der unteren Ebene (DJK-Platz) gab es 6 oder 7 Kalkbrennereien. Wenige Meter weiter unten am Ranbschbach lagen Ziegeleien (Flurname: Ziegelwiesen). Die Lehmgruben lagen entlang des heutigen Wirtschaftsweges nach Ranschbach. Die Flurnamen haben sich erhalten.
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1852: Abschwimmen als gesellschaftliches Ereignis Kalkbrennereien am Sportplatz Durchlassbauwerk Nr. 77 bei Landau-Godramstein (Zustand 2001) Transportschiff für Baumaterialien Die Flurnamen sagen, wo die Lehmgruben waren. Das Gelände wurtde im Zuge der Flurbereinigung eingeebnet (Wirtschaftsweg nach Ranschbach) Verlauf des Kanals - Plan aus den Jahr 1812
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